Ieri, 4 giugno, si è concluso il capitolo “Florida” di questa nostra mega avventura negli Stati Uniti. Due settimane e mezza, quasi 2000 chilometri in auto, (e non so quanti a piedi) litri di sudore ma anche tantissime impressioni uniche. Abbiamo passato giornate nella Miami da copertina, nelle meravigliose e scintillanti isole delle Keys, fatto giri nei parchi delle Everglades, viste città diametralmente opposte come Naples, Tampa, St. Augustine o la famosissima Daytona beach. Anche la visita al villaggio Indiano Miccosukee è stato impressionante, eppure anche lì, ho costantemente avuto l’impressione che tutto è solo una messa in scena. E ora ti stai chiedendo se mi è piaciuta la Florida? Sì, nonostante il clima struggente sia per temperature che per umidità, devo dire che mi è piaciuta: Abbiamo incontrato molte persone gentili, la natura è sbalorditiva e i parchi sono spettacolari. E che dire delle spiaggie infinite e fantastiche?! WoW!!
Più di tutte mi rimarrà in mente la città di St. Augustine. Sarà perché stando lì ti sembra di stare in Spagna e quindi in Europa? Boh… 😉Ciò che a me lascia un retrogusto amaro sono i prezzi elevatissimi. Oltre a questi poi bisogna calcolare anche le mance: Quando ceni in un ristorante la mancia tra il 18 e il 22 per cento è di dovere, visto che i poveri impiegati prendono una miseria e vivono quindi di mance. Non mi sembra giusto che la responsabilità venga scaricata su noi consumatori. Non mi piace essere costretta, io le mance le do volentieri, non fraintendetemi, ma voglio essere libera di decidere. Ma questo è un altro discorso..
Gestern, am 4. Juni, endete das Kapitel ‘Florida’ unserer grossen Abenteuerreise in den Vereinigten Staaten. Zweieinhalb Wochen, fast 2000 Kilometer mit dem Auto (und ich weiß nicht, wie viele zu Fuß), Liter von Schweiß, aber auch viele einzigartige Eindrücke. Wir haben Tage in der glamourösen Miami verbracht, auf den wunderschönen und funkelnden Keys Island, Touren in den Everglades-Parks gemacht, Städte gesehen wie Naples, Tampa oder St. Augustine, die unterschiedlicher nicht sein könnten oder das berühmte Daytona Beach. Auch der Besuch des Indianerdorfes des Miccosukee Stammes war beeindruckend, und doch hatte ich auch dort ständig das Gefühl, dass alles nur eine Inszenierung ist. Und jetzt fragst du dich, ob mir Florida gefallen hat? Ja, trotz des quälenden Klimas, sowohl in Bezug auf die Temperaturen als auch auf die Luftfeuchtigkeit, muss ich sagen, dass es mir gefallen hat: Wir haben viele freundliche Menschen getroffen, die Natur ist überwältigend und die Parks sind spektakulär. Und erst die endlosen und fantastischen Stränden! WoW!!!
Am meisten wird mir die Stadt St. Augustine in Erinnerung bleiben. Liegt es daran, dass man sich dort wie in Spanien und damit in Europa fühlt? Keine Ahnung… Was mich sprachlos macht, sind die sehr hohen Preise. Neben diesen muss man dann noch die Trinkgelder berücksichtigen: Wenn man in einem Restaurant isst, ist ein Trinkgeld zwischen 18 und 22 Prozent Pflicht, da die armen Angestellten ein Hungerlohn bekommen und daher von Trinkgeldern leben. Es scheint mir nicht fair, dass die Verantwortung auf uns Verbraucher abgewälzt wird. Ich mag es nicht, gezwungen zu werden, ich gebe gerne Trinkgeld, versteht mich nicht falsch, aber ich möchte frei entscheiden können. Aber das ist ein anderes Thema…”

























