Oui. Vous avez bien lu. Nous avons décidé d’interrompre notre voyage et de remettre à plus tard la visite de la Californie et de la côte Pacifique (Route 101).
Cette décision a été difficile à prendre. L’envoi de la garde nationale américaine sur Los Angeles nous a d’abord inquiétés. Un bras de fer entre le président Donald Trump et le Gouverneur de la Californie est en route et nous n’en comprenons pas les tenants et aboutissants. Sans vouloir prendre parti, nous avions prévu de contourner Los Angeles. Puis les manifestations se sont étendues à d’autres villes. Ensuite, le bombardement des bases nucléaires Iraniennes. Là aussi, quelle que soit la justification de cette action, nous voilà en route dans un pays en guerre avec un autre. Lors des dernières décennies, nous avons vu comment le Moyen-Orient rétorque à la pression occidentale. Attentats. Il est donc obligatoire de faire une pesée des risques. La probabilité d’être pris entre deux feux est faible, mais la conséquence est immense.
Enfin, depuis le début de notre voyage, nous constatons une très grande chaleur, une sécheresse exceptionnelle, et, dans les derniers jours, des feux de forêt, tout autour de nous.
Les USA sont un pays magnifique. Une nature merveilleuse, des sites incroyables et extravagants. Nous reviendrons, dès qu’une certaine normalité sera revenue.
Nous avons passé une journée à Las Vegas pour conclure cette première phase de notre voyage et sommes arrivés à Miami en attente de notre vol de retour.
Nous vous envoyons ce dernier rapport avec un peu de tristesse. Nous allons nous revoir tous très bientôt. Vive l’Amérique.
Ja, ihr Lieben, ihr lest richtig. Es kamen einige Widrigkeiten, die wir nicht länger ignorieren wollen. Wir sind vorsichtige Leute und unsere Reise sollte uns vor allem an Eindrücken bereichern, sowie Spass machen. Nun hatte es seit vielen Tagen jeweils in unserer Umgebung diverse Waldbrände gegeben, dessen Rauch den Himmel um uns herum schrecklich trübten. Ausserdem habt ihr die Nachrichten sicherlich gelesen und es passiert gerade so viel Verkehrtes, dass wir schweren Herzens entschieden, unsere Reise sehr viel früher als geplant, zu beenden. Also fuhren wir vom Bryce Canyon nach Kanab und von dort aus vorzeitig nach Las Vegas . Ein paar unbeschwerte Stunden in Las Vegas haben uns wieder etwas aufgestellt. Das ist wirklich eine total verrückte Stadt! Wenn man in den Spielhallen genauer hinschaut, erschreckt man allerdings sehr: Ich sah Menschen um 8 Uhr in der Früh bereits an den Automaten sitzen und diese mit Coin um Coin oder Dollar Note um Dollar Note füttern. Das war für mich kein schöner Anblick, anscheinend gibt es sogar viele Menschen, welche nicht einmal schlafen und praktisch die Nacht an diesen Spielautomaten verbringen. Wie schrecklich! Wir hatten über 25000 Schritte gemacht und waren auch wegen der Hitze erschöpft, also gingen wir früh schlafen, weshalb ich vom Nachtgeschehen nicht viel mitbekam. Ich muss auch gestehen, dass ich wegen der Hitze sehr gelitten habe und auf zwei unserer Wanderungen beinahe kollabierte. Der arme JL musste wegen mir auf ganz lange Wanderungen verzichten☹
Nun befinden wir uns in Miami. Es regnet heute und sobald das Wetter sich beruhigt werden wir versuchen zu Miami Beach zu gelangen und den Tag dort verbringen. Morgen gegen Abend fliegen wir dann zurück nach Zürich. Schade konnten wir die Westküste nicht bereisen, denn diese beinhaltet so viele spannende, schöne und interessante Destinationen und Aktivitäten, auf die ich mich extrem gefreut hatte. Wir werden wieder kommen und die geplante Reise fortfahren. Vorerst verabschieden wir uns von euch und ich hoffe, euch schon bald wieder auf Reisen mitzunehmen.
Sì, cari, avete letto bene. Ci sono stati alcuni ostacoli che non vogliamo più ignorare. Siamo persone prudenti e il nostro viaggio dovrebbe soprattutto arricchirci di impressioni e divertirci. Da molti giorni ormai nelle nostre vicinanze ci sono stati vari incendi boschivi, il cui fumo ha reso il cielo intorno a noi terribilmente cupo. Inoltre, sicuramente avete letto le notizie e sta succedendo così tanto di sbagliato che abbiamo deciso con grande tristezza di terminare il nostro viaggio molto prima del previsto. Quindi siamo passati dal Bryce Canyon a Kanab e da lì siamo andati anticipatamente a Las Vegas. Alcune ore spensierate a Las Vegas ci hanno risollevato un po’. È davvero una città totalmente pazza! Tuttavia, se guardi più da vicino nelle sale da gioco, ti spaventi molto: ho visto persone già alle 8 del mattino sedute alle macchine e alimentarle con monete o banconote. Non è stato un bello spettacolo per me, apparentemente ci sono molte persone che non dormono nemmeno e praticamente passano la notte a queste macchine da gioco. Che orrore! Abbiamo fatto più di 25000 passi ed eravamo esausti a causa del caldo, quindi siamo andati a dormire presto, motivo per cui non ho visto molto della vita notturna. Devo anche confessare che ho sofferto molto a causa del caldo atroce e durante due delle nostre escursioni sono quasi collassata. Il povero JL ha dovuto rinunciare a lunghe escursioni a causa mia☹
Ora ci troviamo a Miami. Oggi piove e non appena il tempo si calma cercheremo di raggiungere Miami Beach e trascorrere la giornata lì. Poi domani sera voliamo a Zurigo. Peccato non poter visitare la costa occidentale, perché include così tante destinazioni e attività interessanti, belle e affascinanti che aspettavo con grande entusiasmo. Ma ritorneremo e riprenderemo il viaggio da dove abbiamo staccato. Quindi ci salutiamo per ora e spero di portarvi presto di nuovo in viaggio!
Die feurige Erde des Staates von Utah ist ein wahres Naturwunder, das mich in seinen Bann gezogen hat. Die Landschaft ist geprägt von atemberaubenden Felsformationen, die in den unterschiedlichsten Rottönen leuchten und eine fast surreale Atmosphäre schaffen, welche meinen Blick gefesselt haben.
Im Monument Valley, einem der bekanntesten Nationalparks der Region, ragen imposante Sandsteinfelsen in den Himmel und formen eine Kulisse, die man sonst nur aus Westernfilmen kennt. Die majestätischen Monolithen und Tafelberge erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten und lassen die Herzen von uns Naturliebhabern und Hobbyfotografen höherschlagen.
Fast noch beeindruckender war für uns die Durchfahrt durch das «Valley of the Gods», ein verstecktes Juwel, das (zu unserem grossen Glück!) oft im Schatten seines berühmteren Nachbarn steht. Gerade diese Abgeschiedenheit macht den Reiz dieses Ortes aus. Hier konnten wir die Ruhe und die unberührte Natur in vollen Zügen genießen. Ich und JL waren von den bizarren Felsformationen und die weiten Ebenen restlos begeistert und sogen das unvergleichliche Panorama komplett auf. Für uns beide war dieser Abschnitt ein absolutes Highlight, das wir jedem wärmstens empfehlen.
Der Arches Nationalpark ist ein weiteres Highlight der Region. Mit unzähligen natürlichen Steinbögen, die durch Jahrmillionen der Erosion entstanden sind, bietet dieser Park eine einzigartige Landschaft, die ihresgleichen sucht. Besonders beeindruckend ist der Delicate Arch, ein freistehender Bogen, der zum Wahrzeichen des Parks geworden ist. Wir mussten uns diesen unvergesslichen Anblick allerdings hart erkämpfen: durch einen ca. 3 Km langen Marsch ( ein Weg – wohlverstanden!), der teilweise über eine Felsplatte führt, auf der man bei 35 Grad das Gefühl bekommt, man sei dem Siedepunkt nahe, erreicht man das Objekt der Begierde. Und dann muss man sich für ein Erinnerungsfoto aber erst noch in die Reihe stellen. Heutzutage muss man online ein Zeitfenster für die Einfahrt in den Park buchen und da wir etwas spät dran waren, war unser Zeitfenster erst ab 10.00 Uhr. Glücklicherweise ist die Hauptsaison noch nicht gestartet, somit war unsere Wartezeit recht bescheiden. Die feurige Erde von Utah ist ein Paradies für Abenteurer und Naturliebhaber. Die Nationalparks Monument Valley, Valley of the Gods und Arches Nationalpark bieten eine Vielfalt an Landschaften und Erlebnissen, die jeden Besucher begeistern und in ihren Bann ziehen. Hier kann man die Schönheit und die Kraft der Natur in ihrer reinsten Form erleben und unvergessliche Erinnerungen sammeln. Und wenn man schon einmal in dieser Gegend ist, dann sollte man unbedingt etwas Zeit für den Natural Bridges National Monument reservieren – das ist ein Geheimtipp, den ihr nicht vergessen werdet, versprochen!
La terra infuocata dello stato dello Utah è un vero e proprio miracolo della natura che mi ha affascinato. Il paesaggio è caratterizzato da formazioni rocciose mozzafiato che brillano in diverse tonalità di rosso e creano un’atmosfera quasi surreale dalla quale non riuscivo quasi a staccare il mio sguardo.
Nel Monument Valley, uno dei parchi nazionali più conosciuti della regione, imponenti rocce di arenaria si ergono verso il cielo e formano uno scenario che si vede solo nei film western. I maestosi monoliti e gli altopiani elevati raccontano storie di tempi passati e fanno battere il cuore di noi amanti della natura e fotografi dilettanti.
Ancora più impressionante per noi è stata la traversata attraverso la “Valley of the Gods”, un gioiello nascosto che (per nostra grande fortuna!) spesso si trova all’ombra del suo vicino più famoso. Proprio questa solitudine rende affascinante questo luogo. Qui abbiamo potuto godere della tranquillità e della natura incontaminata. Io e JL siamo rimasti completamente affascinati dalle bizzarre formazioni rocciose e dalle vaste pianure e abbiamo assorbito completamente il panorama incomparabile. Per noi due, questa parte è stata un vero e proprio punto culminante che raccomandiamo caldamente a tutti.
Il Parco Nazionale degli Arches è un altro punto culminante della regione. Con innumerevoli archi di pietra naturali, formati da milioni di anni di erosione, questo parco offre un paesaggio unico nel suo genere. Particolarmente impressionante è il Delicate Arch, un arco indipendente che è diventato il simbolo del parco. Tuttavia, abbiamo dovuto lottare duramente per vedere questo spettacolo indimenticabile: attraverso una marcia di circa 3 km (solo andata!), che in parte attraversa una lastra di roccia su cui, a 35 gradi, si ha la sensazione di essere vicini al punto di ebollizione, si raggiunge l’arco desiderato. E poi bisogna mettersi in fila per una foto ricordo. Oggi bisogna prenotare online una finestra temporale per entrare nel parco e, poiché eravamo un po’ in ritardo, la nostra finestra temporale era solo dalle 10.00 in poi. Fortunatamente, la stagione principale non è ancora iniziata, quindi il nostro tempo di attesa è stato piuttosto breve. La terra ardente dello Utah è un paradiso per avventurieri e amanti della natura. I parchi nazionali Monument Valley, Valley of the Gods e Arches National Park offrono una varietà di paesaggi ed esperienze che affascinano e catturano ogni visitatore. Qui si può vivere la bellezza e la forza della natura nella sua forma più pura e raccogliere ricordi indimenticabili. E se si è già in questa zona, si dovrebbe assolutamente riservare un po’ di tempo per il Natural Bridges National Monument – è un consiglio segreto che non dimenticherete, promesso!
Aux USA, les restos mexicains sont omniprésents, et, en fait, de 10% à 11% des restaurants sont des restaurants mexicains. Je ne sais pas pour vous, mais pour moi, c’est la galère. Que prendre. Quesadillas, Burritos, Chimichangas, Tacos. J’oublie toujours les codes. Mais j’ai envie de quelque chose de savoureux, sans me bruler le bec. Si on ne fait pas attention, ça peut bruler d’autres zones sensibles de notre corps. Une nourriture pimentée brûle trois fois. Alors, je me suis dit que je vais me faire une petite checklist et que je vais la partager avec vous.
C’est parti :
D’abord, il faut savoir qu’une tortilla est une sorte de crêpe. Elle est faite à base de farine de maïs ou de blé. On la mange chaude ou froide, la rempli de plein de choses différentes (viande de poulet ou de bœuf, légumes, purée de haricots, d’avocat, de crème fraiche, de fromage râpé et de sauce). On la nappe de sauce, la gratine ou on la frit.
Les Nachos : Des petits triangles de tortilla (maïs), sèches. Super pour l’apéro.
Les Tacos : Des tortillas (maïs) sèches et repliées en ‘U’ que l’on remplit.
Les Burritos : Des tortillas (blé) souples que l’on referme en les roulant et les farcit.
Les Fajitas : Des tortillas (blé) que l’on roule soi-même et les garnit.
Les Enchiladas : Des tortillas (blé) roulées comme des cannellonis, nappées de sauce.
Les Chimichangas : Des Burritos qui on étés frits.
Vous me suivez jusque-là? Bon. Maintenant. Les différentes sauces :
Salsa rouge : base de tomate – liquide.
Salsa verte : base de tomatillo et épicée – liquide.
Mole : ressemble à une sauce pour rôti.
Enchilada : sauce rouge à base de tomates et de chili.
Guacamole : pâte faite d’avocat broyé et de jus de citron vert.
Maintenant les viandes :
Carne asada : viande grillée
Carnitas : viandes cuites lentement dans leur propre graisse
Voilà. Il y a plein d’autres termes, mais avec ce petit bréviaire, vous devriez avoir l’air moins perdu (moins con) dans un restaurant mexicain. Pour moi, c’est un régal à chaque fois. Avec une margarita ou une bière ‘dos equis’ bien fraiche ? Que demander de plus ?
Avec Lina, nous mangeons mexicain tous les trois ou quatre jours. Les plats ne sont pas trop épicés et on ne se brûle pas le caquet. Mais comme ils mettent de la purée de haricots noirs partout, il y a des deuxièmes mi-temps au lit, et le duvet n’arrive pas toujours à masquer les émanations nocturnes. C’est le revers de la médaille. Mais comme on dort… On s’en fout.
Si vous ne l’avez pas fait récemment, allez manger mexicain. ¡Buen provecho!
Alors que nous traversions les Everglades en Floride, nous avons découvert des traces signifiantes des peuples existant avant l’arrivée des premiers colons sur le sol Américain. En Floride nous avons rencontré les Séminoles et les Miccosukee.
Durant notre traversée de l’Arizona, les Navajos et les Peuples Pueblos sont omniprésents. D’abords, les Anciens Pueblos (faussement appelés jusqu’à récemment ‘Anasazis’) dont on découvre les pétroglyphes un peu partout dans les canyons, mais surtout les ruines de leurs habitations troglodytiques à flanc de falaise dans le Canyon de Chelly, AZ, et à Mesa Verde, CO. Ces traces époustouflantes me font rêver et me fascinent, comme un petit garçon.
Ces habitations dont les ruines sont encore en excellent état ne sont pas une expression de puissance comme dans les ruines antiques d’Égypte, de Rome ou de Chine. Elles dénotent une humble harmonie avec un environnement généreux, mais austère, un rapport profond à l’eau, à la géologie et à la nature. Leurs descendants (les Peuples Pueblos, comme les Hopis ou les Ute) ayant été malmenés, chassés et déplacés par les colons dans des terres peu avenantes, essaient de survivre des ressources austères de la prairie semi-désertique. Les jeunes générations tournent déjà massivement le dos à ces territoires, et, conséquemment, à la culture de leurs ancêtres, par manque de perspectives.
Le peuple des Navajos prédominant dans le Sud-Ouest Américain ne descend pas des Anciens Pueblos et semble avoir migré de l’Alaska et/ou du Canada vers le Sud-Ouest Américain vers l’an mille de notre ère. Ils se disent descendants de peuples d’origine Mongole ou similaire. Le territoire qu’ils gèrent avec un certaine indépendance est presque aussi grand que deux fois la Suisse. Leur population est de l’ordre de trois cent mille. Beaucoup d’entre eux essaient de générer un revenu avec la création de bijoux en argent, utilisant des opales, des turquoise, des coquillages nobles, et d’autres minéraux. Ils vendent ces produits le long de la route, mais, surtout, dans des ‘Trading Posts’, magasins spécialisés dans l’art Indien. Ces créations comprenant des poteries, des tapis, des statues, des tableaux et des bijoux sont merveilleuses et je recommande à chacun qui se rendra dans le Sud-Ouest d’entrer dans des Trading Posts bien gérés tels que le Hubbell Trading Post, ou le Cameron Trading Post pour y contempler les merveilles d’art Indien.
Lema’s Kokopelli Gallery, Moab, UT
Je prends beaucoup de fierté à découvrir ces peuples et à les connaitre autant que possible. Le but de ce texte est de vous donner un petit aperçu du monde à facettes multiples que les colons ont trouvés à leur arrivée sur le continent Américain. C’était un monde harmonieux et simple. Nous l’avons perverti.
Oggi è lunedì ed è da un po’ che non ci sentite. Sto soffrendo il caldo! Siamo nello stato dello Utah e le temperature si aggirano costantemente intorno ai 40° il che non mi aiuta molto. In Florida soffrivo perché sembrava di stare in un bagno turco qui invece mi sembra di stare in un forno a convenzione. Per questo motivo purtroppo non riesco a fare tutte le escursioni che vorrei ☹
Abbiamo visitato dei Canyon in Arizona e potuto ammirare sia le formazioni di questi massi di rocce di tante sfumature di rosso sia l’architettura degli antenati di varie tribù di Indiani. Grazie ad una guida Navajo siamo potuti entrare dentro al Canyon de Chelly in un Jeep. I Navajo danno dei nomi alle formazioni
E nello stato del Colorado invece siamo andati sulla Mesa Verde, dove il terreno cambia completamente colore. Ma anche lì abbiamo visto le abitazioni costruite nelle rocce. Costruivano le loro abitazioni, in modo tutt’altro che primitivo, nelle aperture delle mura rocciose.
Sceglievano con cura i punti dove sistemarsi per sfruttare al meglio sia il calore delle rocce d’inverno che il riparo dal sole durante le caldissime estati. Piazzandosi in alto erano anche al sicuro da animali feroci o dal torrente che poteva arrivare in alto. Per poter accedere ad una di queste abitazioni abbiamo dovuto scendere una scalinata, camminare lungo un sentiero stretto per poi arrampicarci su per una scala in legno. Immaginatevi di dovervi arrampicare su per una scala che scotta e sotto il sole cocente! Però poter vedere da vicino una costruzione sofisticata con tanto di camino conduttore per il fumo, con dei vari reparti come stanze e magazzini oppure un punto di incontro che probabilmente veniva anche usato per l’intrattenimento o riti. Per passare da una camera all’altra abbiamo dovuto strisciare attraverso un tunnel dove sia l’entrata che l’uscita erano appena così larghe come i miei fianchi. E io che sono leggermente claustrofobica… Mi è costata un po’ di fatica ma è stato davvero emozionante e la mia ammirazione per questi popoli è aumentata.
Heute ist Montag und es ist schon eine Weile her, dass ihr von uns gehört habt. Ich leide unter der Hitze! Wir sind im Bundesstaat Utah und die Temperaturen liegen konstant um die 40°, was mir nicht sehr hilft. In Florida litt ich, weil es sich anfühlte, als wäre ich in einem Dampfbad, hier hingegen scheint es, als wäre ich in einem Umluftofen. Aus diesem Grund schaffe ich es leider nicht, alle Wanderungen zu machen, die ich gerne machen würde. ☹ Wir haben einige Canyons in Arizona besucht und konnten sowohl die Formationen dieser Felsen in verschiedenen Rottönen als auch die Architektur der Vorfahren verschiedener Indianerstämme bewundern. Dank eines Navajo Guides konnten wir mit einem Jeep in den Canyon de Chelly hineinfahren. Und im Bundesstaat Colorado sind wir auf die Mesa Verde gegangen, wo sich die Farbe des Bodens komplett verändert. Aber auch dort haben wir die in den Felsen gebauten Behausungen gesehen. Sie bauten ihre Behausungen, alles andere als primitiv, in den Öffnungen der Felswände. Sie wählten sorgfältig die Stellen aus, an denen sie sich niederliessen, um sowohl die Wärme der Felsen im Winter als auch den Schutz vor der Sonne während der heissen Sommer optimal zu nutzen. Indem sie sich hoch oben niederliessen, waren sie auch vor wilden Tieren oder dem Bach, der hoch kommen konnte, sicher. Um Zugang zu einer dieser Behausungen zu erhalten, mussten wir eine Treppe hinuntersteigen, einen schmalen Pfad entlanggehen und dann eine Holzleiter hinaufklettern. Stellt euch vor, ihr müsstet eine heisse Leiter hinaufklettern, unter der sengenden Sonne! Aber die Möglichkeit, eine raffinierte Konstruktion mit einem Rauchabzugskamin, verschiedenen Abteilungen wie Zimmern und Lagerräumen oder einem Treffpunkt, der wahrscheinlich auch für Unterhaltung oder Rituale genutzt wurde, aus nächster Nähe zu sehen, war sehr beeindruckend. Um von einem Raum in den anderen zu gelangen, mussten wir durch einen Tunnel kriechen, dessen Eingang und Ausgang gerade so breit waren wie meine Hüften. Und ich, die leicht klaustrophobisch ist… Es hat mich einiges an Mühe gekostet, aber es war wirklich aufregend und meine Bewunderung für diese Völker ist gewachsen.
Le Grand Canyon est une des attractions les plus visitées aux USA, et on compte 5 millions de visiteurs chaque année (c’est en moyenne annuelle un visiteur toutes les dix secondes jour et nuit). Comme pour le Louvre à Paris, avec ses 9 millions de visiteurs, il est parfois difficile de trouver un peu d’intimité pour y contempler la Joconde. Chacun y va de son commentaire, se presse en avant, nous bouscule ou masque le point de vue que l’on voulait justement prendre. On se demande alors, comment faire pour trouver une oasis de tranquillité pour jouir de ces chefs-d’œuvre.
L’humain moyen est grégaire, paresseux, et manque d’imagination. Il est malheureusement soumis au rythme scolaire et voyage en juillet et en août. Il arrive à partir de 10 heures, ne veut pas marcher et suit les autres touristes. Essayez une fois de vous arrêter au milieu de la rue et de regarder intensément le ciel. Très vite, des passants vont s’agglutiner autour de vous et regarder le ciel à leur tour.
Pour ce deuxième jour au Grand Canyon, nous sommes arrivés début juin, peu après huit heures. Puis, nous nous sommes dirigés dans le sens opposé de la visite classique, et avons choisi un point de vue atteignable seulement après 30 minutes de marche en forêt. C’est le ‘Shoshone Point’. Un belvédère merveilleux offrant une ouverture parfaite sur la plus grande partie du canyon. On y voit même, au loin, le Colorado. Nous y avons passé près d’une heure sans y rencontrer personne.
Alors le Grand Canyon se laisse contempler. Il est vaste, profond, tourmenté, multicolore. On s’approche du bord de la falaise et est pris de vertige en surplombant cette fracture de la terre. Dans ce moment de solitude, seuls les oiseaux y mettent une touche sonore. Les lézards nous regardent d’un œil méfiant, les hirondelles virevoltent et les busards à queue de zone tournoient dans le cirque du Grand Canyon en quête d’un chipmunk (petit écureuil) distrait.
Le Grand Canyon se vit par contemplation en toute sérénité. On est dépassé par sa beauté et son immensité. Il faut le voir une fois dans sa vie et connaitre ce sentiment de béatitude. Alors, on peut reprendre sa route, et, petit à petit, avec beaucoup de satisfaction, échanger avec sa compagne sur le vécu de ces moments inoubliables.
Pour ceux d’entre vous qui ont l’intention de vous y rendre, je vous recommande le Shoshone Point selon ma description ci-dessus. Vous ne le regretterez pas. Et s’il vous plait, laissez-nous un commentaire sur votre vécu, si vous êtes déjà allés au Grand Canyon, ou posez vos questions dans le champ ci-dessous.
Jedes Mal, wenn ich jemandem erzählte, dass ich nach Amerika gehen und das Land bereisen würde, war oft die erste Frage, die mir gestellt wurde: Gehst du zum Grand Canyon? Der sagenumwobene Grand Canyon: Alle scheinen ihn zu kennen, aber nur wenige, zumindest in meinem familiären Umfeld, waren persönlich dort. Während einer Wanderung in einem kleinen Canyon vor ein paar Tagen trafen wir ein Paar aus New York an. Als wir über die verschiedenen Parks sprachen, die sie bereits besucht hatten, sagte die Frau zu mir: Weißt du, der Grand Canyon ist nicht mein Lieblingspark, aber wenn ich dort bin, verschlägt es mir trotzdem den Atem. Man fragt sich, wie ein solches Spektakel überhaupt möglich ist, es ist, als stünde man vor einem Kunstwerk, einem Gemälde. Nun, ihre Worte kamen mir letzten Dienstag in den Sinn, als sich mir kurz vor halb zehn Uhr morgens am ersten Aussichtspunkt stand und sich mir ein erster Ausblick eröffnete. Auch mir verschlug es den Atem! So grandios, so erhaben! Wir wanderten den Rim Trail hinauf. Dieser Trail bietet nahezu ständige Ausblicke auf den Grand Canyon. Der Rim Trail ist ein grösstenteils asphaltierter Weg, der sich etwa 21 km entlang des südlichen Rands des Grand Canyon zieht. Fast am Schluss kamen wir zum Aussichtspunkt von wo aus, wir auch den Colorado River sehen konnten. Was für ein Anblick!
Jährlich besuchen über 5 Millionen Menschen den Grand Canyon, meine Befürchtung war also der Andrang von Menschen. Zu unserer Überraschung kamen wir sehr gut in den Park rein, fanden sofort einen Parkplatz und konnten beinahe ungestört wandern. Wir kamen am nächsten Morgen nochmals früh hin und gingen in die entgegengesetzte Richtung als die meisten Besucher. JL hatte einen etwas unpopuläreren Aussichtspunkt rausgesucht. Wir waren die ersten, die am Waldesrand parkten und liefen die gut 1.5 Km zum Shoshone Aussichtspunkt. Ich atmete die betörenden Düfte des Waldes tief ein und erfreute mich an jedem Eichhörnchen, jedem Vogel oder Chipmunk, die wir sehen konnten. Wir genossen die absolute Stille, die nur ab und zu vom Hämmern eines Spechtes unterbrochen wurde. Und dann, ich konnte es gar nicht fassen, wir waren die einzigen am Aussichtspunkt! Ich konnte alleine bis zum Rand laufen, wo man normalerweise anstehen muss, um ein Foto schiessen zu können. Es war überwältigend! JL und ich konnten sogar für über eine halbe Stunde lang einfach dort sitzen und die friedliche Ruhe geniessen. Der Shoshone Point hat etwas mystisches und wir haben diesen Seelenfrieden spüren und verinnerlichen dürfen. Dafür sind wir unendlich dankbar.
Auch wenn ich es noch so versucht habe, für euch diese detailreiche Immensität auf Bild einzufangen, fürchte ich, dass es mir leider nicht ganz gelungen ist. Aus jeder Perspektive sieht er einzigartig aus. Ein Gemälde von der Natur gemalen, ist der Grand Canyon wahrhaftig ein unglaublicher Ort!
Ogni volta che raccontavo a qualcuno che sarei andata in America e avrei girato il paese, spesso una delle prime domande che mi veniva posta era: vai a vedere il Grand Canyon? Il mitico Grand Canyon: tutti sembrano conoscerlo, ma in pochi, almeno nella mia cerchia famigliare, ci sono stati personalmente. Durante un’escursione in un piccolo Canyon qualche giorno fa, abbiamo incontrato una coppia da New York. Parlando dei vari parchi che hanno già visitato la signora mi ha detto: Sai il Grand Canyon non è il mio parco preferito, ma quando sto lì, mi lascia ugualmente a bocca aperta. Ti chiedi come sia possibile un tale spettacolo, sembra di stare davanti ad un’opera d’arte, un dipinto. Beh, le sue parole mi sono tornate in mente martedì scorso, quando poco prima delle nove e mezza del mattino mi si è aperto il primo scorcio. Ha tolto il fiato anche a me! Così grandioso, così sublime! Abbiamo percorso il Rim Trail. Questo sentiero offre una vista quasi costante del Grand Canyon. Il Rim Trail è un sentiero per lo più asfaltato che si estende per circa 21 chilometri lungo il bordo meridionale del Grand Canyon. Quasi alla fine, abbiamo raggiunto il punto panoramico da cui si può vedere anche il fiume Colorado. Che meraviglia!
Ogni anno oltre 5 milioni di persone visitano il Grand Canyon, quindi il mio timore era la folla. Con nostra grande sorpresa, siamo entrati nel parco molto facilmente, abbiamo trovato subito un parcheggio e abbiamo potuto camminare quasi indisturbati. Il mattino seguente siamo arrivati di nuovo presto e siamo andati nella direzione opposta a quella della maggior parte dei visitatori. JL aveva scelto un punto panoramico un po’ meno popolare. Siamo stati i primi a parcheggiare ai margini della foresta e abbiamo percorso 1,5 chilometri fino al punto panoramico di Shoshone. Ho respirato gli incantevoli profumi della foresta e mi sono goduta ogni scoiattolo, uccello e chipmunk che abbiamo visto. Abbiamo assaporato il silenzio assoluto, interrotto solo dal martellare occasionale di un picchio. E poi, non potevo credere che fossimo gli unici al punto panoramico! Ho potuto camminare da sola fino al bordo, dove normalmente bisogna fare la fila per scattare una foto! È stato fantastico! Io e JL siamo riusciti perfino a rimanere seduti lì per più di mezz’ora a goderci la tranquillità. C’è qualcosa di mistico al Shoshone Point e siamo stati in grado di sentire la pace dei sensi. Ne siamo infinitamente grati.
Anche se ho cercato in tutti i modi di catturare questa immensità dettagliata in delle immagini per trasmettervele, temo di non esserci riuscita del tutto. Sembra unico da ogni prospettiva. Dipinto dalla natura, il Grand Canyon è davvero un luogo incredibile!
While planning for this trip, I had spotted a National Monument with very specific geological formations, and I had made this park one of my personal highlights. So, we decided to make Tucson our home for 2 nights and to discover what else the region had to offer.
What we discovered surpassed our expectations.
Placed in the Sonoran Desert, the Saguaro National Park encompasses a vast variety of cactus. The Park is named after the Saguaro Cactus that is found there by the hundreds. This majestic plant becomes very old, and you can figure out its age by looking at its arms.
They develop their first arm when they reach the age of fifty to seventy years. Many of them have developed several arms, so you can imagine how old they are. Respect! In this hot environment we encountered many small animals ranging from birds to reptiles. All the others were less foolish than us and had remained hidden from the heat in their hideaway.
On the next day, we started a longer journey to the Cochise County and the Chiricahua National Monument. On the road, we could observe how the environment gradually changed and as we gained in altitude, nature got greener.
The Chiricahua National Monument was home to the Chiricahua Apaches. Among them, Cochise and Geronimo, two famous Chiricahua Apache, that Hollywood failed to represent honestly in their numerous Western movies. At the visitor center, we could read about both heroes of their nation. Knowing that they had lived in this region made the visit to Chiricahua National Monument significantly more emotional for me. The destiny of all the Indian tribes in Northern America is just another symbol of our egoistic and short-sighted society.
Chief Cochise StatueGeronimoCochise Head, FormationSource, National Park Service
At first, we drove the Bonita Canyon Scenic Drive to reach Massai Point. On the way we had the opportunity to encounter wild turkeys, squirrels and a deer. We decided to start a long trek of almost four miles departing from Massai Point, along Ed Riggs trail, continuing through Hailstone Trail, and closing the loop on Echo Canyon Trail. Echo Canyon really deserves its name, returning in echo every sound you produce. On this part of the trail you can stop at the Grottoes, semi-closed volumes that are formed by several Rhyolite columns standing very near to each other.
The beauty of the National Monument arises from the alignment of all the Rhyolite columns. This generates fantastic scenery that everyone should see once in their life. We were so blessed to witness Majesty of nature, with a background feeling of marching in the footsteps of individuals, whose grandeur has marked history. Cochise and Geronimo.
We concluded our journey in a more decadent way, stopping over in Tombstone, the place where the OK Corral Showdown took place. Doc Holiday, Wyatt Earp and his brothers. The town is very much in its historical setup and it was fun, enjoying a Margarita while watching a cowboy show and a gun fight.
As we departed from Tucson to head in the direction of Sedona, we made a detour to the San Xavier Indian Reservation to visit the Mission San Xavier del Bac. The smaller church is absolutely gorgeous and the devotion of the visitors makes you believe for a moment, that God lives there, just for them. If you happen to be near Tucson, then don’t miss paying a visit to this sacred place.
We will keep this stopover in the Cochise County, the San Xavier Indian Reservation and in the Saguaro National Park as one very particular highlight of our long trip.
Am Flughafen von Phoenix gelandet gehen wir unseren Mietwagen holen. Ich fahre zum ersten Mal in Amerika und bin ziemlich aufgeregt. Es ist leider auch schon Dunkel wenn ich rausfahre doch mit Hilfe meines Co-Piloten JL gelangen wir zur Unterkunft nach Scottsdale. (Ihr müsst wissen, dass ich letzten Herbst in Südengland im Urlaub war und dort ebenfalls einen Mietwagen gefahren bin – es war der pure Nervenkitzel! Das ist bei mir noch frisch in Erinnerung. Zu meinem Glück fährt man in den USA immerhin auf der rechten Strassenseite.)
Von meinem guten Freund Google weiss ich, dass Scottsdale im Jahre 1888 gegründet und nach seinen ersten Siedler, den Gebrüder Scott, benannt wurde. Heute hat Scottsdale ungefähr 250000 Einwohner und sie ist bekannt für seine wunderschöne Natur, freundliche Menschen (und das können wir bezeugen!) und spektakuläre Parks. Die Stadt hat sich von einer kleinen landwirtschaftlichen Gemeinde zu einer blühenden Stadt mit einer reichen Geschichte und einer wachsenden Technologieindustrie entwickelt.
Wir verbringen hier leider nur zwei Nächte und besichtigen zwei dieser Parks. Das Butterfly Wonderland und den Papago Park. Ich bin ganz hin und weg von den unterschiedlichen Schmetterlingen, die wir entdecken. In einem kurzen 3D-Film wird man auf die unglaubliche Reise des Monarchfalters von Mexiko bis nach Kanada mitgenommen. Schon diese Riesenmigration, die über drei Generationen dieses Schmetterlings erfolgt, ist extrem beeindruckend. In einem zweiten Raum kann man die Schmetterlinge sogar schlüpfen sehen, bevor man anschliessend ins Freigehege gelangt. Je länger man durch dieses spaziert und sich entspannt umso mehr Schmetterlinge in den unterschiedlichsten Farben kann man erkennen. Mit viel Glück erhält man den «Butterfly Kiss», wenn sich eines dieser zarten Geschöpfe auf einen setzt. Wunderschön! Ob ich geküsst wurde? Jaa! Zwar ganz unspektakulär am Knie, aber immerhin, oder?!
Wie wir in dieser lebhaften und wunderschön gestalteten Stadt unterwegs sind, fallen uns immer mehr seltsame Autos auf, die eine Art Aufbau auf dem Dach haben. Zuerst denken wir an Google Maps, doch in diesen Autos sitzt kein Fahrer!! Ich lese die Aufschrift Waymo und wir suchen im Internet danach.
Es handelt sich um selbstfahrende Autos von Waymo, einem Tochterunternehmen von Alphabet (der Muttergesellschaft von Google). Waymo betreibt einen autonomen Fahrdienst namens Waymo One, der rund um die Uhr in der Metropolregion Phoenix verfügbar ist. Die Fahrzeuge bieten derzeit autonome Fahrten auf Autobahnen nur für Waymo-Mitarbeiter an, die Feedback geben, bevor diese Fahrten später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wir erleben hier wieder einmal, wie KI und moderne Technologien rasant fortschreitet.
Wenn man in den Altstadt-Kern Scottsdales eintaucht sind die trüben Gedanken wie fortgeblasen dank der fröhlichen und freundlichen Art der Leute. In Bars wird spontan zu Country-Musik gesungen, gelacht und getanzt. Die Läden und Boutiquen sind wirklich schmucke, und klar ist es auch hier auf Touristen ausgelegt, aber die Haltung der Leute ist komplett anders. Wir können ausgelassen mit Verkäuferinnen reden und sie fragen immer sehr interessiert nach unserer Reise. Im «Rehab Burger Therapie» essen wir unglaublich leckere Burgers und trinken unsere letzte Margarita an diesem unvergesslichen Abend.